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Analyse der Auswirkungen von Filesharing und illegalen Downloadmöglichkeiten auf den deutschen Musikmarkt ab 9.99 EURO Innovative Systementwicklungen und Ansätze zur Eindämmung

Anbieter: ebook.de
Stand: 16.07.2020
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Künstleraufbau und -vermarktung auf dem deutsch...
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Die letzten Jahre liefen für die Musikindustrie, allen voran für die Tonträgerindustrie alles andere als positiv. Umsatzeinbußen der Branche von bis zu 40 Prozent mussten in den Jahren nach der Jahrtausendwende verbucht werden. Durch die Digitalisierung, die ansteigende Nutzung des Internets, sowie das Phänomen MP 3, illegale Raubkopien und Filesharing mittels Peer-to-Peer-Netzwerken, sind traditionelle Geschäftsmodelle mehr und mehr ins Wanken geraten. Zudem werden die Entscheidungsträger der Musikbranche auch von Rezipientenseite für grobe Fehler in den eigenen Reihen verantwortlich gemacht. Nach Versäumnissen beim Künstleraufbau, hervorgerufen durch künsltich gepushte Marketingartefakte aus Casting Shows, zu geringer Nachwuchsförderung sowie durch kurzfrisitg am Markt bestehende One Hit Wonder, suchen die Rezipienten seit einiger Zeit wieder nach etwas Neuem. Angesichts dieser Probleme, strebt die Musikindustrie nach effizienten Lösungsansätzen, um den Weg aus der Krise zu meistern. Die Autoren Christine Hampl und Marina Burghart befassen sich aus diesem Grund mit dem langfristigen Künstleraufbau und dessen Vermarktung auf dem deutschen Musikmarkt. Einführend wird ein Überblick über Strukturen und Regulatoren der deutschen Musikwirtschaft auf nationaler Ebene als auch im internationalen Vergleich gegeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
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Musiktauschbörsen im Internet
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Die Frage der urheberrechtlichen Zulässigkeit von Musiktauschbörsen ist von höchster praktischer Relevanz. Filesharing-Netze sind für eine der größten Krisen der Musikindustrie mitverantwortlich und stellen das Urheberrecht vor die existentielle Frage, ob es den Herausforderungen der Digitalisierung und des Internets gewachsen ist.Das Werk zeigt die Entwicklung des Urheberrechts anhand der digitalen Tauschbörsen auf und beantwortet die Frage nach der Verantwortlichkeit für die Rechtsverletzungen. Hierbei wird auch ein Vergleich mit den hierzu ergangenen amerikanischen Urteilen vorgenommen.Die Autorin konnte als Mitarbeiterin im Deutschen Bundestag die Reformen des Urheberrechts verfolgen.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
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Musiktauschbörsen im Internet
57,90 CHF *
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Die Frage der urheberrechtlichen Zulässigkeit von Musiktauschbörsen ist von höchster praktischer Relevanz. Filesharing-Netze sind für eine der grössten Krisen der Musikindustrie mitverantwortlich und stellen das Urheberrecht vor die existentielle Frage, ob es den Herausforderungen der Digitalisierung und des Internets gewachsen ist. Das Werk zeigt die Entwicklung des Urheberrechts anhand der digitalen Tauschbörsen auf und beantwortet die Frage nach der Verantwortlichkeit für die Rechtsverletzungen. Hierbei wird auch ein Vergleich mit den hierzu ergangenen amerikanischen Urteilen vorgenommen. Die Autorin konnte als Mitarbeiterin im Deutschen Bundestag die Reformen des Urheberrechts verfolgen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Künstleraufbau und -vermarktung auf dem deutsch...
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die letzten Jahre liefen für die Musikindustrie, allen voran für die Tonträgerindustrie alles andere als positiv. Umsatzeinbussen der Branche von bis zu 40 Prozent mussten in den Jahren nach der Jahrtausendwende verbucht werden. Durch die Digitalisierung, die ansteigende Nutzung des Internets, sowie das Phänomen MP 3, illegale Raubkopien und Filesharing mittels Peer-to-Peer-Netzwerken, sind traditionelle Geschäftsmodelle mehr und mehr ins Wanken geraten. Zudem werden die Entscheidungsträger der Musikbranche auch von Rezipientenseite für grobe Fehler in den eigenen Reihen verantwortlich gemacht. Nach Versäumnissen beim Künstleraufbau, hervorgerufen durch künsltich gepushte Marketingartefakte aus Casting Shows, zu geringer Nachwuchsförderung sowie durch kurzfrisitg am Markt bestehende One Hit Wonder, suchen die Rezipienten seit einiger Zeit wieder nach etwas Neuem. Angesichts dieser Probleme, strebt die Musikindustrie nach effizienten Lösungsansätzen, um den Weg aus der Krise zu meistern. Die Autoren Christine Hampl und Marina Burghart befassen sich aus diesem Grund mit dem langfristigen Künstleraufbau und dessen Vermarktung auf dem deutschen Musikmarkt. Einführend wird ein Überblick über Strukturen und Regulatoren der deutschen Musikwirtschaft auf nationaler Ebene als auch im internationalen Vergleich gegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Die Anwendbarkeit des Open Source-Prinzips für ...
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Das Geschäft mit Musik und ihren Künstlern hat schon vor vielen Jahrzehnten professionelle Formen angenommen und sich als Wirtschaftszweig Musikbranche im täglichen Wirtschaftsleben etabliert. Verbesserte Technologien auf dem Tonträgermarkt, wie beispielsweise die Einführung der CD, haben der Branche speziell in den 80er und 90er Jahren einen wahren Boom beschert. Doch schon seit Ende der 1990er Jahre setzen sich mittlerweile sinkende Umsatz- und Absatzzahlen in der deutschen Tonträgerindustrie fort. Ein Vergleich zum weltweiten Markt liefert dabei ähnlich schlechte Ergebnisse für die beteiligten Akteure des Musikmarktes. Als Hauptgründe lassen sich hierfür neben der angespannten wirtschaftlichen Lage das massenhafte Brennen von CDs, das illegale Tauschen von MP3-Dateien (so genanntes „Filesharing“) über Tauschbörsen im Internet sowie falsche Strategien der in der Musikbranche tätigen Unternehmen anführen. Damit drohen grossen wie kleinen Künstlern, Labels, Plattenfirmen, Agenturen und Produzenten möglicherweise existenzbedrohende Verluste. Diese Arbeit untersucht, wie die frei verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten als Open Source-Prinzip die Musikbranche beeinflussen und welche Strategien die einzelnen Unternehmen wählen können, um den auftretenden Problemen entgegentreten zu können. Mit Hilfe des Wissensmanagements, die Einbindung wichtiger Erkenntnisse, wie man aus Wissen Originalität schafft, und der Herleitung eines geeigneten Marketing-Mixes, der sich gezielter auf die aktuellen Entwicklungen in der Musikindustrie und Medienlandschaft fokussiert, als dies in den letzten Jahren der Fall war, sollen sinnvolle Massnahmen und Strategien entwickelt werden, um zeitgemäss operieren und somit einen Weg aus der wirtschaftlichen Misere einer ganzen Branche finden zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Die Anwendbarkeit des Open Source-Prinzips für ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Geschäft mit Musik und ihren Künstlern hat schon vor vielen Jahrzehnten professionelle Formen angenommen und sich als Wirtschaftszweig Musikbranche im täglichen Wirtschaftsleben etabliert. Verbesserte Technologien auf dem Tonträgermarkt, wie beispielsweise die Einführung der CD, haben der Branche speziell in den 80er und 90er Jahren einen wahren Boom beschert. Doch schon seit Ende der 1990er Jahre setzen sich mittlerweile sinkende Umsatz- und Absatzzahlen in der deutschen Tonträgerindustrie fort. Ein Vergleich zum weltweiten Markt liefert dabei ähnlich schlechte Ergebnisse für die beteiligten Akteure des Musikmarktes. Als Hauptgründe lassen sich hierfür das massenhafte Brennen von CDs, das illegale Tauschen von MP3-Dateien (so genanntes ¿Filesharing¿) über Tauschbörsen im Internet sowie falsche Strategien der in der Musikbranche tätigen Unternehmen anführen. Damit drohen grossen wie kleinen Künstlern, Labels, Plattenfirmen, Agenturen und Produzenten möglicherweise existenzbedrohende Verluste. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die frei verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten als Open Source-Prinzip die Musikbranche beeinflussen und welche Strategien die einzelnen Unternehmen wählen können, um den auftretenden Problemen entgegentreten zu können. In diesem Kontext wird zu Beginn die Verletzung des Urheberrechts untersucht und die Download- und Brennmöglichmöglichkeiten als illegale Aktivitäten festgehalten. Hierdurch wird neben der wirtschaftlichen auch eine juristische Forderung zur Lösung dieses Problems laut. Die Herleitung geeigneter Strategien für die Musikindustrie geschieht dabei auf der genauen Betrachtung der entscheidenden Einflussfaktoren, die sich einerseits aus den neuen Medien und andererseits aus den spezifischen Branchenstrukturen und Verhaltensweisen der Akteure innerhalb der Musikbranche zusammensetzen. Die Seite der Kunden darf hierbei nicht unberücksichtigt bleiben und dient als wichtiger Einfluss für die Musikbranche, um Vor- und Nachteile eines effizienten Open Source-Ansatzes optimal für die Firmen in der Musikbranche erörtern zu können. Bevor jedoch in dieser Diplomarbeit sinnvoll Strategien entwickelt werden können, soll auch das Wissensmanagement miteinbezogen werden und einen entscheidenden Beitrag für den Entstehungsprozess von notwendigen Massnahmen leisten. Dieser Ansatz liefert wichtige Erkenntnisse, um den Gedanken ¿wie schafft man aus Wissen Originalität¿ [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Die Anwendbarkeit des Open Source-Prinzips für ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Geschäft mit Musik und ihren Künstlern hat schon vor vielen Jahrzehnten professionelle Formen angenommen und sich als Wirtschaftszweig Musikbranche im täglichen Wirtschaftsleben etabliert. Verbesserte Technologien auf dem Tonträgermarkt, wie beispielsweise die Einführung der CD, haben der Branche speziell in den 80er und 90er Jahren einen wahren Boom beschert. Doch schon seit Ende der 1990er Jahre setzen sich mittlerweile sinkende Umsatz- und Absatzzahlen in der deutschen Tonträgerindustrie fort. Ein Vergleich zum weltweiten Markt liefert dabei ähnlich schlechte Ergebnisse für die beteiligten Akteure des Musikmarktes. Als Hauptgründe lassen sich hierfür das massenhafte Brennen von CDs, das illegale Tauschen von MP3-Dateien (so genanntes ¿Filesharing¿) über Tauschbörsen im Internet sowie falsche Strategien der in der Musikbranche tätigen Unternehmen anführen. Damit drohen grossen wie kleinen Künstlern, Labels, Plattenfirmen, Agenturen und Produzenten möglicherweise existenzbedrohende Verluste. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die frei verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten als Open Source-Prinzip die Musikbranche beeinflussen und welche Strategien die einzelnen Unternehmen wählen können, um den auftretenden Problemen entgegentreten zu können. In diesem Kontext wird zu Beginn die Verletzung des Urheberrechts untersucht und die Download- und Brennmöglichmöglichkeiten als illegale Aktivitäten festgehalten. Hierdurch wird neben der wirtschaftlichen auch eine juristische Forderung zur Lösung dieses Problems laut. Die Herleitung geeigneter Strategien für die Musikindustrie geschieht dabei auf der genauen Betrachtung der entscheidenden Einflussfaktoren, die sich einerseits aus den neuen Medien und andererseits aus den spezifischen Branchenstrukturen und Verhaltensweisen der Akteure innerhalb der Musikbranche zusammensetzen. Die Seite der Kunden darf hierbei nicht unberücksichtigt bleiben und dient als wichtiger Einfluss für die Musikbranche, um Vor- und Nachteile eines effizienten Open Source-Ansatzes optimal für die Firmen in der Musikbranche erörtern zu können. Bevor jedoch in dieser Diplomarbeit sinnvoll Strategien entwickelt werden können, soll auch das Wissensmanagement miteinbezogen werden und einen entscheidenden Beitrag für den Entstehungsprozess von notwendigen Massnahmen leisten. Dieser Ansatz liefert wichtige Erkenntnisse, um den Gedanken ¿wie schafft man aus Wissen Originalität¿ bei der Strategieformulierung mit einzubinden. Ein weiterer wichtiger Bestandteil dieser Diplomarbeit ist die Definition des Begriffs Open Source, wie er in seinem allgemeinen Verständnis gebraucht und weitläufig verstanden wird. Darauf aufbauend wird ein musikbezogener Open Source-Ansatz modifiziert, der die Unterschiede zum allgemeinen Prinzip klar herausstellt. Erst auf der Basis eines so geschaffenen Verständnisses und einer genauen Definition des Open Source-Ansatzes für die Musikbranche, kann dem Problem der illegal verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten besser begegnet werden. Der wichtige Kernpunkt sind dann schliesslich die Strategien und Massnahmen, die ein Unternehmen in der Musikbranche heute wählen sollten, um zeitgemäss zu operieren und somit auch einen Weg aus der wirtschaftlichen Misere finden zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Die Krise in der Musikbranche1 1.2Die Chancen und Gefahren als Problemstellung4 1.3Urheberrechte5 2.Die Musikbranche9 2.1Historische Entwicklung10 2.2Branchenstruktur12 2.2.1Die Majors13 2.2.2Die Independents15 2.3Traditionelle Wertschöpfungskette16 2.4Produkte und Dienstleistungen17 3.Die Rolle der neuen Medien19 3.1Neue Medien19 3.1.1Das MP3-Zeitalter20 3.2Digitalisierung in Unternehmen22 3.2.1Wertschöpfungskette bei digitalen Unternehmen23 4.Das Open Source-Prinzip24 4.1Allgemeine Open Source-Definition24 4.1.1Elemente des Prinzips25 4.2Open Source-Software25 4.2.1Entstehungsgeschichte26 4.3Wissensmanagement28 4.3.1Wissens(ver-)teilung31 4.3.2Explizites und implizites Wissen33 4.3.3Wettbewerbsvorteile durch Wissen34 5.Das Open Source-Prinzip in der Musikbranche38 5.1Abgrenzung des Open Source Begriffs38

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Regulierungsmöglichkeiten im Internet
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Sonstiges, Note: 2,0, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Regulierung des Internets, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Jungen sind längst online, die mittleren Altersgruppen vornehmlich auch. Die Älteren sind auf dem Vormarsch: Die Altersgruppen über 50 Jahre haben die höchsten Zuwächse zu verzeichnen!' (NONliner-Atlas 2004). So beginnt die Analyse der seit 2000 jährlichen Untersuchung vom Meinungsforschungsinstitut Emnid/TNS und der Initiative D21 herausgegebene Untersuchung über die Nutzung des Mediums Internet in Deutschland. Ein Grund mehr, optimistisch in die Zukunft medialer Nutzungsgewohnheiten der Deutschen zu sehen? Die Nutzung des Mediums Internet hat in den letzten Jahren nicht nur bevölkerungsweit zugenommen, auch die Bandbreite der dort befindlichen Angebote hat sich sprunghaft erhöht. Doch zwischen Email-Kommunikation, Web-Recherchen, Filesharing-Netzwerken, kommerziellen Angeboten stellt sich immer wieder die Frage, welchen staatlichen und wirtschaftlichen Kontrollmöglichkeiten der deutsche Onliner während seines Besuches im Web unterliegt. Ist die oft zitierte grenzenlose Kommunikation und Egalität der User im www wirklich gegeben? In der vorliegenden Arbeit soll deshalb untersucht werden, auf welche Ursachen diese Regelungen zurückzuführen sind welche und Konsequenzen solche Kontrollaktivitäten für den User haben. Unbestritten ist alle Mal, dass Inhalte im www schon jetzt meist trennscharf zwischen kommerziell- und nicht kommerziell, zwischen open-source und kostenpflichtiger Technologie und zwischen öffentlich und geschlossenen Benutzergruppen unterschieden werden können. Zu diesem Thema wurde im Wintersemester 2004/2005 unter der Leitung von Dr. Henk Erik Meier das Seminar 'Regulierung des Internets' durchgeführt; die vorliegende Arbeit soll hierzu den Abschluss bilden. Im Einzelnen beschäftigt sich die Arbeit mit den Möglichkeiten von Regulierung des Mediums Internet. Zuerst wird auf die nationalen Regulierungsmöglichkeiten in Deutschland eingegangen, diese werden vorgestellt und bewertet. Danach geht es vor allem um Wege der Regulierung im technischen Sinne, gerade hier sollen aber auch die verschiedenen Interesseneinflüsse (gerade wirtschaftlicher Art) beleuchtet werden. Zum Schluss wird ein Ausblick gegeben, wohin sich die Regulierung dieses komplexen Mediums bewegt und wo sie nach Meinung des Autors greifen sollte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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