Angebote zu "Digitalisierung" (39 Treffer)

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Musik aus zweiter Hand
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Die Digitalisierung, insbesondere das Internet rund um Tauschbörsen, Videokanäle und Streamingportale, aber auch z.B. die extreme Reduzierung von Produktions- und Distributionskosten für Tonaufnahmen haben in vielen Bereichen des Musiklebens einen substantiellen Strukturwandel ausgelöst, aber auch allerlei saisonale Aufgeregtheiten provoziert. Ein Hauptkampfplatz auch des öffentlichen Diskurses ist dabei die Aneignung von Musik Dritter, von Sound Sampling bis Filesharing. Kreative Aneignungsstrategien finden sich, als "illegal" gebrandmarkt, allenthalben unter gesteigertem Rechtfertigungsdruck. Dabei gilt ungebrochen die Diagnose von Carl Dahlhaus: "Die Formel, daß Musik über Musik gemacht werde, drückt nicht eine Ausnahme, sondern die Regel aus." Mittels exemplarischer Fallstudien von Klassik und Avantgarde bis Jazz und Pop beleuchtet der vorliegende Band, wie sich Kreativität in Gegenwartsmusik aus zweiter Hand manifestiert.

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Handbuch Film-, Fernseh- und Videorecht
149,00 € *
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Zum WerkDie Medienindustrie erlebt gegenwärtig eine rasante Fortentwicklung der technischen Möglichkeiten: Digitalisierung der Video- und Fernsehtechnik. Internet und Online-Dienste sind selbstverständlich geworden... Hand in Hand damit geht eine grundlegende Veränderung auch der rechtlichen Rahmenbedingungen. Die Neuauflage dieses bewährten Handbuchs bringt das Werk auf den aktuellen Stand und hilft, sich hier auch in Zukunft gut zurechtzufinden.InhaltDie Medienfreiheiten und ihre SchrankenDie Rechte am FilmwerkDas Vertragswerk der FilmproduktionDie Finanzierung des FilmwerksVerwertung des FilmwerksDie Wahrnehmung von Urheber- und Leistungsschutzrechten über VerwertungsgesellschaftenArbeitsrechtVerfahrensrechtBesicherung, Zwangsvollstreckung und InsolvenzBilanz- und SteuerrechtVorteile auf einen Blickdeckt die grundlegenden Veränderungen in der Medienindustrie hinsichtlich der rechtlichen Rahmenbedingungen abumfassende Behandlung von förderungsrechtlichen, finanzierungsrechtlichen sowie steuerrechtlichen FragestellungenZur NeuauflageAktualisierung und Erweiterung der gesamten Rechtsprechung und Literatur. Besonderes Augenmerk wird auf die höchstrichterliche Rechtsprechung des BGH gelegt, neuere und neueste Entwicklungen wie Streaming, Filesharing, Downloading, Geoblocking werden ausführlich kommentiert.ZielgruppeFür Rechtsanwälte, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Filmproduktionsgesellschaften, Informations- und Kommunikationsdienste, Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungsgesellschaften, Medienunternehmen, Netzbetreiber, Medien- und Telekommunikationsberater, Online-Dienste, Landesmedienanstalten und alle übrigen Medienunternehmen.

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Handbuch Film-, Fernseh- und Videorecht
153,20 € *
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Zum WerkDie Medienindustrie erlebt gegenwärtig eine rasante Fortentwicklung der technischen Möglichkeiten: Digitalisierung der Video- und Fernsehtechnik. Internet und Online-Dienste sind selbstverständlich geworden... Hand in Hand damit geht eine grundlegende Veränderung auch der rechtlichen Rahmenbedingungen. Die Neuauflage dieses bewährten Handbuchs bringt das Werk auf den aktuellen Stand und hilft, sich hier auch in Zukunft gut zurechtzufinden.InhaltDie Medienfreiheiten und ihre SchrankenDie Rechte am FilmwerkDas Vertragswerk der FilmproduktionDie Finanzierung des FilmwerksVerwertung des FilmwerksDie Wahrnehmung von Urheber- und Leistungsschutzrechten über VerwertungsgesellschaftenArbeitsrechtVerfahrensrechtBesicherung, Zwangsvollstreckung und InsolvenzBilanz- und SteuerrechtVorteile auf einen Blickdeckt die grundlegenden Veränderungen in der Medienindustrie hinsichtlich der rechtlichen Rahmenbedingungen abumfassende Behandlung von förderungsrechtlichen, finanzierungsrechtlichen sowie steuerrechtlichen FragestellungenZur NeuauflageAktualisierung und Erweiterung der gesamten Rechtsprechung und Literatur. Besonderes Augenmerk wird auf die höchstrichterliche Rechtsprechung des BGH gelegt, neuere und neueste Entwicklungen wie Streaming, Filesharing, Downloading, Geoblocking werden ausführlich kommentiert.ZielgruppeFür Rechtsanwälte, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Filmproduktionsgesellschaften, Informations- und Kommunikationsdienste, Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungsgesellschaften, Medienunternehmen, Netzbetreiber, Medien- und Telekommunikationsberater, Online-Dienste, Landesmedienanstalten und alle übrigen Medienunternehmen.

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Digitale Evolution, Revolution, Devolution? (eB...
4,99 € *
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Die sogenannte vierte industrielle Revolution wälzt nach und nach immer mehr Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft um, stellt etablierte Geschäftsmodelle zur Disposition, verheißt für die glücklichen Gewinner dieser allumfassenden Transformation unsagbaren Reichtum und für den Rest die drohende Bedeutungslosigkeit. Die Kulturindustrie und dabei als erstes "Versuchskaninchen" die Musikbranche waren unfreiwillige Vorreiter dieser Entwicklung. Daher widmet sich diese Diskursanalyse am Beispiel von Musik und Literatur dem Kulturkampf um die digitale Zukunft vom Siegeszug des Filesharing-Programms Napster zu Beginn des neuen Jahrtausends bis zur Urheberrechts-Kontroverse um Acta 2012. Das Urheberrecht ist dabei von besonderer Bedeutung, da dessen Ausgestaltung eine der zentralen Verteilungs- und Machtfragen der digitalen Gesellschaft darstellt und eine Kritik am zunehmend im Zentrum der digitalen Wirtschaft stehenden geistigen Eigentum in letzter Konsequenz als eine Kritik an der kapitalistischen Wirtschaftsordnung verstanden werden kann. Die titelgebende Frage, ob es sich bei der digitalen Transformation nun um eine Art natürliche Evolution, mehr oder weniger "blutige" Revolution oder gar eine vor allem kulturelle Devolution handelt, spiegelt die sehr widersprüchlichen Reaktionen auf die Vernetzung der Welt zwischen Fortschrittsglauben und Kulturkritik. Mit dem Einzug der Digitalisierung in die "heiligen Hallen" der Literatur gerät dabei auch das bürgerliche Selbstverständnis in den Fokus der Aufmerksamkeit und in diesem Rahmen zunehmend auch grundsätzliche philosophische Fragen zum Wesen und der Zukunft des Menschen. Ist der Mensch Subjekt oder Objekt der digitalen Gesellschaft? Diese Frage rückt heute im Angesicht der Fortschritte künstlicher Intelligenz und der Realität von Massenüberwachung zunehmend ins Zentrum medialer Aufmerksamkeit, wird aber am Beispiel der Effekte der Digitalisierung auf die Kulturindustrie schon länger mit Leidenschaft diskutiert.

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Digitale Evolution, Revolution, Devolution? (eB...
4,99 € *
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Die sogenannte vierte industrielle Revolution wälzt nach und nach immer mehr Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft um, stellt etablierte Geschäftsmodelle zur Disposition, verheißt für die glücklichen Gewinner dieser allumfassenden Transformation unsagbaren Reichtum und für den Rest die drohende Bedeutungslosigkeit. Die Kulturindustrie und dabei als erstes "Versuchskaninchen" die Musikbranche waren unfreiwillige Vorreiter dieser Entwicklung. Daher widmet sich diese Diskursanalyse am Beispiel von Musik und Literatur dem Kulturkampf um die digitale Zukunft vom Siegeszug des Filesharing-Programms Napster zu Beginn des neuen Jahrtausends bis zur Urheberrechts-Kontroverse um Acta 2012. Das Urheberrecht ist dabei von besonderer Bedeutung, da dessen Ausgestaltung eine der zentralen Verteilungs- und Machtfragen der digitalen Gesellschaft darstellt und eine Kritik am zunehmend im Zentrum der digitalen Wirtschaft stehenden geistigen Eigentum in letzter Konsequenz als eine Kritik an der kapitalistischen Wirtschaftsordnung verstanden werden kann. Die titelgebende Frage, ob es sich bei der digitalen Transformation nun um eine Art natürliche Evolution, mehr oder weniger "blutige" Revolution oder gar eine vor allem kulturelle Devolution handelt, spiegelt die sehr widersprüchlichen Reaktionen auf die Vernetzung der Welt zwischen Fortschrittsglauben und Kulturkritik. Mit dem Einzug der Digitalisierung in die "heiligen Hallen" der Literatur gerät dabei auch das bürgerliche Selbstverständnis in den Fokus der Aufmerksamkeit und in diesem Rahmen zunehmend auch grundsätzliche philosophische Fragen zum Wesen und der Zukunft des Menschen. Ist der Mensch Subjekt oder Objekt der digitalen Gesellschaft? Diese Frage rückt heute im Angesicht der Fortschritte künstlicher Intelligenz und der Realität von Massenüberwachung zunehmend ins Zentrum medialer Aufmerksamkeit, wird aber am Beispiel der Effekte der Digitalisierung auf die Kulturindustrie schon länger mit Leidenschaft diskutiert.

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Die Medienbranche im digitalen Zeitalter
49,00 € *
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Die Digitalisierung der Medieninhalte sowie die Verbreitung des Internets ha ben in einigen Teilen der Medienindustrie zu einer grundlegenden Um struk tu rie rung geführt. Besonders das unentgeltliche Filesharing wurde für die in ter na tionale Musik- und Filmindustrie schnell zu einem unkalkulierbaren Faktor. Wel che Auswirkungen hatten die technologischen Veränderungen auf die Bran chen? Wie reagierten sie auf die veränderten Rahmenbedingungen? Was sind die strategischen Potenziale? Um diese Fragen zu klären, gibt der Autor im Rahmen einer Umweltanalyse einführend einen Überblick über die Bran chen der Musik- und Filmindustrie sowie über relevante Rah men be din gun gen. Daraufhin werden die Auswirkungen der technologischen Entwicklungen in Bezug auf das Anwenderverhalten sowie auf die Struktur der Branchen be schrie ben. Aufbauend auf eine Chancen-Risiken-Analyse werden anschließend die strategischen Potenziale der beschriebenen Branchen, insbesondere neue Dis tributionsformen, neue Marketingmöglichkeiten sowie Potenziale zur Ein däm mung der Risiken, dargestellt. Das Buch richtet sich an Ent schei dungs trä ger der Medienunternehmen, Wirtschaftswissenschaftler sowie den wirt schaft lich und technisch interessierten Verbraucher.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Künstleraufbau und -vermarktung auf dem deutsch...
68,00 € *
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Die letzten Jahre liefen für die Musikindustrie, allen voran für die Tonträgerindustrie alles andere als positiv. Umsatzeinbußen der Branche von bis zu 40 Prozent mussten in den Jahren nach der Jahrtausendwende verbucht werden. Durch die Digitalisierung, die ansteigende Nutzung des Internets, sowie das Phänomen MP 3, illegale Raubkopien und Filesharing mittels Peer-to-Peer-Netzwerken, sind traditionelle Geschäftsmodelle mehr und mehr ins Wanken geraten. Zudem werden die Entscheidungsträger der Musikbranche auch von Rezipientenseite für grobe Fehler in den eigenen Reihen verantwortlich gemacht. Nach Versäumnissen beim Künstleraufbau, hervorgerufen durch künsltich gepushte Marketingartefakte aus Casting Shows, zu geringer Nachwuchsförderung sowie durch kurzfrisitg am Markt bestehende One Hit Wonder, suchen die Rezipienten seit einiger Zeit wieder nach etwas Neuem. Angesichts dieser Probleme, strebt die Musikindustrie nach effizienten Lösungsansätzen, um den Weg aus der Krise zu meistern. Die Autoren Christine Hampl und Marina Burghart befassen sich aus diesem Grund mit dem langfristigen Künstleraufbau und dessen Vermarktung auf dem deutschen Musikmarkt. Einführend wird ein Überblick über Strukturen und Regulatoren der deutschen Musikwirtschaft auf nationaler Ebene als auch im internationalen Vergleich gegeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Digitalisierung in der Musikindustrie: Wirtscha...
39,98 € *
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Lange Zeit war die Schallplatte das wichtigste Medium der Musikindustrie. Zwar war sie in ihrer Wiedergabequalität noch unbefriedigend und in ihrer Speicherqualität sehr eingeschränkt, dennoch war sie das Medium, das den Plattenfirmen die Möglichkeit einer weitläufigen Verbreitung der Musik und dadurch einen großen Gewinn verschaffte. In den 90er Jahren mischte dann das neue MP3-Format mit.Zusammen mit der Existenz von CD-Brennern und der Entstehung von illegalen Filesharing-Börsen als Folge der Digitalisierung war das MP3-Format letztendlich ausschlaggebend für die ersten erheblichen Umsatzeinbußen der Musikindustrie. Ab dem Jahr 2000 verringerten sich die Umsätze in den nächsten 15 Jahren stetig.Dem vorliegenden Buch liegen die ökonomischen Auswirkungen der Digitalisierung zugrunde. Alle Akteure in der Musikindustrie müssen mit veränderten Rahmenbedingungen umgehen, da sich die Industrie gezwungenermaßen strukturell umorientieren musste. Neue Geschäftsmodelle entstanden und kontinuierlich wird versucht, neue Einnahmequellen zu etablieren, um den anhaltenden Folgen der Digitalisierung entgegenzuwirken. Es sollen ausgewählte neue Einnahmequellen vorgestellt werden, die durch angepasste Geschäftsmodelle entstanden sind und die den Urhebern sowie ausübenden Künstlern einen wirtschaftlichen Zuwachs zugestehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Musiktauschbörsen im Internet
39,00 € *
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Die Frage der urheberrechtlichen Zulässigkeit von Musiktauschbörsen ist von höchster praktischer Relevanz. Filesharing-Netze sind für eine der größten Krisen der Musikindustrie mitverantwortlich und stellen das Urheberrecht vor die existentielle Frage, ob es den Herausforderungen der Digitalisierung und des Internets gewachsen ist.Das Werk zeigt die Entwicklung des Urheberrechts anhand der digitalen Tauschbörsen auf und beantwortet die Frage nach der Verantwortlichkeit für die Rechtsverletzungen. Hierbei wird auch ein Vergleich mit den hierzu ergangenen amerikanischen Urteilen vorgenommen.Die Autorin konnte als Mitarbeiterin im Deutschen Bundestag die Reformen des Urheberrechts verfolgen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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