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Filesharing - Das Ende der Musikindustrie?
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Filesharing - Das Ende der Musikindustrie? ab 17.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 16.07.2020
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Filesharing - Das Ende der Musikindustrie?
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Filesharing - Das Ende der Musikindustrie? ab 9.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 16.07.2020
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Filesharing - Das Ende der Musikindustrie?
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Filesharing - Das Ende der Musikindustrie? ab 9.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 16.07.2020
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Handbuch Filesharing Abmahnung
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Hinweis an alle Leser: Es handelt sich hier um die gedruckte Version des erfolgreichen eBooks "Filesharing Handbuch - ein Leitfaden für Eltern". Das komplette Buch steht unter der Creative Commons Lizenz und kann kostenfrei hier heruntergeladen werden: (Direktlink: Buchinhalt:Bereits seit 2006 rollt über Deutschland eine Abmahnwelle der Rechteinhaber hinweg, die massenweise Filesharer wegen der Verletzung von Urheberrechten im Internet abmahnen. Initiator dieser Welle war die Musikindustrie, doch inzwischen mahnt die gesamte Medienindustrie (Filme, Hörbücher, Computerspiele und -programme etc.) fleißig Filesharer ab. ie Kanzlei Wilde Beuger Solmecke vertritt seit den Anfängen der Abmahnwelle bis heute die rechtlichen Belange von mehreren tausend Filesharern deutschlandweit. Dieser Einsatz erfolgt aus der Überzeugung heraus, dass das Vorgehen der Abmahner so nicht hingenommen werden darf und in der Rechtsprechung die Argumente der Filesharer berücksichtigt werden müssen. Die Zahl derjenigen, die wegen illegalem Filesharing abgemahnt werden, steigt täglich und ein Ende ist nicht in Sicht.Ein guter Grund, um die in den letzten Jahren gesammelte Erfahrung und das in den Filesharing-Fällen erlangte Wissen für die Betroffenen praxisorientiert in einem Handbuch zusammenzufassen. Dieses Handbuch richtet sich in erster Linie an Eltern, die eine Abmahnung wegen einer von den Kindern begangenen Urheberrechtsverletzung erhalten haben sowie an alle anderen, die von einer Abmahnung betroffen sind.Es soll vor allem mit der rechtlichen Thematik, die hinter dem Filesharing steht, vertraut machen und somit auch die Angst vor diesem Thema nehmen.Darüber hinaus bietet das "Handbuch Filesharing" einen Leitfaden für all diejenigen, die erstmalig eine Abmahnung wegen der Verletzung von Urheberrechten in Tauschbörsen erhalten haben oder sich einfach nur mit dem Thema vertraut machen wollen. Es wird jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Lektüre des "Handbuch Filesharing" nicht die Beratung durch einen spezialisierten Anwalt ersetzen kann, der für den Abgemahnten eine auf den Einzelfall zugeschnittene Lösung erarbeitet.Aktuelle Berichterstattung zu den Filesharing Verfahren und Urteile zum Thema Filesharing Abmahnung sind auf der Webseite der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE zu finden: http://www.wbs-law.de/abmahnung-filesharing/

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
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Die Renaissance der Musikindustrie: Das Geschäf...
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Filesharing, Musikpiraterie und die illegale Verbreitung tausender Dateien, mit urheberrechtlich geschütztem Inhalt, haben die Musikindustrie in eine schwere Krise gestürzt. Herkömmliche Wertschöpfungsmodelle haben ihre Gültigkeit verloren und eine lange Zeit wurde gar das Ende der Musikindustrie im digitalen Zeitalter prophezeit. Doch wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen? Wo liegen die Ursachen? Hätte man schon im Vorfeld anders darauf reagieren können? Ganz klar: die Antwort lautet „Ja“! Beobachter haben schon lange vor dem Ausbruch der Krise ihre Anzeichen gedeutet, Parallelen zu vergleichbaren Umbrüchen gezogen, wie etwa bei der Verbreitung des Radios oder der Kommerzialisierung der CD. Dort sind ähnliche Mechanismen abgelaufen – und auch dort hat die Industrie viel zu spät reagiert und musste gravierende Folgen in Kauf nehmen. Nicht allein Musikpiraten, Filesharer und illegale Tauschbörsen sind an der Krise Schuld, wenngleich sie einen nicht unerheblichen Anteil daran haben. Doch statt die gesamte Schuld hier zu suchen, liegt diese oft auch im falschen Handeln der Industrie: Abblocken, verklagen, jammern und schimpfen. Stattdessen gibt es eine Reihe von Alternativen, die in den letzten Jahren zunehmend entdeckt wurden – allen voran der legale Download von offiziellen Seiten. Dass daneben noch zahlreiche andere Wege zum Erfolg führen, ist selbstverständlich. Doch wie kann man hiermit auch Geld verdienen? Was ist rechtlich machbar, wo sind die Grenzen der Legalität? Rechtliche Fragen werden ebenso beantwortet, wie wirtschaftliche Fragen, Alternativen gezeigt und der Ausblick in die Zeit nach der digitalen Revolution gewagt: Wie geht es weiter, was sind die Modelle der Zukunft? Steht die Industrie tatsächlich vor einem Aus – oder nur vor der Wende?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Filesharing - Das Ende der Musikindustrie?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,7, Universität Paderborn, Veranstaltung: Medienökonomie, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wechsel vom Industrie- zum Informationszeitalter hat zu starken Veränderungen in der Musikbranche geführt. Durch das Internet und die zunehmende Digitalisierung nutzen Konsumenten Musik mehr als je zuvor. Sie wird nicht mehr nur konsumiert, sondern auch immer mehr untereinander getauscht. Laut einer Studie der ipoque GmbH verursachen Tauschbörsen in Deutschland mittlerweile bis zu 70% des gesamten Internetverkehrs. Knapp ein Viertel der Dateien, die heruntergeladen werden, sind Musikdateien. (Abb. 5). Diese Zahlen werden von der Musikindustrie in Verbindung gebracht mit den starken Umsatzrückgängen, die die Plattenfirmen im Tonträgergeschäft seit Jahren zu verzeichnen haben und die auch durch den Aufbau von Online-Music-Stores bisher nicht ausgeglichen werden konnten. Ob - und wenn ja, inwieweit - die Peer-to-Peer-Netzwerke tatsächlich den Musikmarkt zerstören, wie von Vertretern der Musikindustrie befürchtet wird, oder ob sich die Branche infolge der Digitalisierung nur neu strukturieren muss, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Fokussiert wird hierbei der deutsche Musikmarkt, da aufgrund der unterschiedlichen Urheberrechtsgesetze eine weltweite Betrachtung zu komplex für diese Arbeit wäre. Nachdem ein kurzer Überblick über die grundlegenden Begriffe sowie die Entwicklung des Filesharing basierend auf der Digitalisierung gegeben wird, soll anschliessend festgestellt werden, welche Auswirkungen diese Entwicklung auf die Musikindustrie hat. Dies ist nur möglich, wenn zunächst die Situation der Branche analysiert wird, damit die konkreten Probleme, mit der der Musikmarkt konfrontiert ist, sichtbar gemacht werden. Die Branchenanalyse beruht auf Michael Porter, dessen Ansatz in dem Werk 'Strategisches Management - Analyse, Entwicklung und Implementierung von Unternehmensstrategien' (2006) von Robert Grant und Michael Nippa ausführlich dargestellt wird und aus dem in dieser Arbeit zitiert wird. Um zu einer objektiven Beurteilung gelangen zu können, soll sowohl die Sichtweise der Musikindustrie dargestellt werden, die das Filesharing aufgrund der Umsatzverluste, für die sie es verantwortlich macht, bekämpfen will, als auch die entgegengesetzte Sichtweise, nach der das Filesharing nicht die Ursache für die rückläufigen Umsätze sein kann. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Die Anwendbarkeit des Open Source-Prinzips für ...
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Das Geschäft mit Musik und ihren Künstlern hat schon vor vielen Jahrzehnten professionelle Formen angenommen und sich als Wirtschaftszweig Musikbranche im täglichen Wirtschaftsleben etabliert. Verbesserte Technologien auf dem Tonträgermarkt, wie beispielsweise die Einführung der CD, haben der Branche speziell in den 80er und 90er Jahren einen wahren Boom beschert. Doch schon seit Ende der 1990er Jahre setzen sich mittlerweile sinkende Umsatz- und Absatzzahlen in der deutschen Tonträgerindustrie fort. Ein Vergleich zum weltweiten Markt liefert dabei ähnlich schlechte Ergebnisse für die beteiligten Akteure des Musikmarktes. Als Hauptgründe lassen sich hierfür neben der angespannten wirtschaftlichen Lage das massenhafte Brennen von CDs, das illegale Tauschen von MP3-Dateien (so genanntes „Filesharing“) über Tauschbörsen im Internet sowie falsche Strategien der in der Musikbranche tätigen Unternehmen anführen. Damit drohen grossen wie kleinen Künstlern, Labels, Plattenfirmen, Agenturen und Produzenten möglicherweise existenzbedrohende Verluste. Diese Arbeit untersucht, wie die frei verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten als Open Source-Prinzip die Musikbranche beeinflussen und welche Strategien die einzelnen Unternehmen wählen können, um den auftretenden Problemen entgegentreten zu können. Mit Hilfe des Wissensmanagements, die Einbindung wichtiger Erkenntnisse, wie man aus Wissen Originalität schafft, und der Herleitung eines geeigneten Marketing-Mixes, der sich gezielter auf die aktuellen Entwicklungen in der Musikindustrie und Medienlandschaft fokussiert, als dies in den letzten Jahren der Fall war, sollen sinnvolle Massnahmen und Strategien entwickelt werden, um zeitgemäss operieren und somit einen Weg aus der wirtschaftlichen Misere einer ganzen Branche finden zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Die Anwendbarkeit des Open Source-Prinzips für ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Geschäft mit Musik und ihren Künstlern hat schon vor vielen Jahrzehnten professionelle Formen angenommen und sich als Wirtschaftszweig Musikbranche im täglichen Wirtschaftsleben etabliert. Verbesserte Technologien auf dem Tonträgermarkt, wie beispielsweise die Einführung der CD, haben der Branche speziell in den 80er und 90er Jahren einen wahren Boom beschert. Doch schon seit Ende der 1990er Jahre setzen sich mittlerweile sinkende Umsatz- und Absatzzahlen in der deutschen Tonträgerindustrie fort. Ein Vergleich zum weltweiten Markt liefert dabei ähnlich schlechte Ergebnisse für die beteiligten Akteure des Musikmarktes. Als Hauptgründe lassen sich hierfür das massenhafte Brennen von CDs, das illegale Tauschen von MP3-Dateien (so genanntes ¿Filesharing¿) über Tauschbörsen im Internet sowie falsche Strategien der in der Musikbranche tätigen Unternehmen anführen. Damit drohen grossen wie kleinen Künstlern, Labels, Plattenfirmen, Agenturen und Produzenten möglicherweise existenzbedrohende Verluste. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die frei verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten als Open Source-Prinzip die Musikbranche beeinflussen und welche Strategien die einzelnen Unternehmen wählen können, um den auftretenden Problemen entgegentreten zu können. In diesem Kontext wird zu Beginn die Verletzung des Urheberrechts untersucht und die Download- und Brennmöglichmöglichkeiten als illegale Aktivitäten festgehalten. Hierdurch wird neben der wirtschaftlichen auch eine juristische Forderung zur Lösung dieses Problems laut. Die Herleitung geeigneter Strategien für die Musikindustrie geschieht dabei auf der genauen Betrachtung der entscheidenden Einflussfaktoren, die sich einerseits aus den neuen Medien und andererseits aus den spezifischen Branchenstrukturen und Verhaltensweisen der Akteure innerhalb der Musikbranche zusammensetzen. Die Seite der Kunden darf hierbei nicht unberücksichtigt bleiben und dient als wichtiger Einfluss für die Musikbranche, um Vor- und Nachteile eines effizienten Open Source-Ansatzes optimal für die Firmen in der Musikbranche erörtern zu können. Bevor jedoch in dieser Diplomarbeit sinnvoll Strategien entwickelt werden können, soll auch das Wissensmanagement miteinbezogen werden und einen entscheidenden Beitrag für den Entstehungsprozess von notwendigen Massnahmen leisten. Dieser Ansatz liefert wichtige Erkenntnisse, um den Gedanken ¿wie schafft man aus Wissen Originalität¿ [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Filesharing - Das Ende der Musikindustrie?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,7, Universität Paderborn, Veranstaltung: Medienökonomie, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wechsel vom Industrie- zum Informationszeitalter hat zu starken Veränderungen in der Musikbranche geführt. Durch das Internet und die zunehmende Digitalisierung nutzen Konsumenten Musik mehr als je zuvor. Sie wird nicht mehr nur konsumiert, sondern auch immer mehr untereinander getauscht. Laut einer Studie der ipoque GmbH verursachen Tauschbörsen in Deutschland mittlerweile bis zu 70% des gesamten Internetverkehrs. Knapp ein Viertel der Dateien, die heruntergeladen werden, sind Musikdateien. (Abb. 5). Diese Zahlen werden von der Musikindustrie in Verbindung gebracht mit den starken Umsatzrückgängen, die die Plattenfirmen im Tonträgergeschäft seit Jahren zu verzeichnen haben und die auch durch den Aufbau von Online-Music-Stores bisher nicht ausgeglichen werden konnten. Ob - und wenn ja, inwieweit - die Peer-to-Peer-Netzwerke tatsächlich den Musikmarkt zerstören, wie von Vertretern der Musikindustrie befürchtet wird, oder ob sich die Branche infolge der Digitalisierung nur neu strukturieren muss, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Fokussiert wird hierbei der deutsche Musikmarkt, da aufgrund der unterschiedlichen Urheberrechtsgesetze eine weltweite Betrachtung zu komplex für diese Arbeit wäre. Nachdem ein kurzer Überblick über die grundlegenden Begriffe sowie die Entwicklung des Filesharing basierend auf der Digitalisierung gegeben wird, soll anschliessend festgestellt werden, welche Auswirkungen diese Entwicklung auf die Musikindustrie hat. Dies ist nur möglich, wenn zunächst die Situation der Branche analysiert wird, damit die konkreten Probleme, mit der der Musikmarkt konfrontiert ist, sichtbar gemacht werden. Die Branchenanalyse beruht auf Michael Porter, dessen Ansatz in dem Werk 'Strategisches Management - Analyse, Entwicklung und Implementierung von Unternehmensstrategien' (2006) von Robert Grant und Michael Nippa ausführlich dargestellt wird und aus dem in dieser Arbeit zitiert wird. Um zu einer objektiven Beurteilung gelangen zu können, soll sowohl die Sichtweise der Musikindustrie dargestellt werden, die das Filesharing aufgrund der Umsatzverluste, für die sie es verantwortlich macht, bekämpfen will, als auch die entgegengesetzte Sichtweise, nach der das Filesharing nicht die Ursache für die rückläufigen Umsätze sein kann. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
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