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Die private Vervielfältigung im digitalen Konte...
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Die private Vervielfältigung im digitalen Kontext am Beispiel des Filesharing ab 48 € als Taschenbuch: Diss. . 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 16.07.2020
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Die private Vervielfältigung im digitalen Kontext am Beispiel des Filesharing ab 48 EURO Diss. . 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 16.07.2020
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Die private Vervielfältigung im digitalen Konte...
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Filesharingbörsen sind seit "Napster" beständig in den Medien präsent. Der massenhafte Tausch von Musik und Film über das Internet zeigt, wie bedroht die Rechte der Urheber im digitalen Zeitalter sind. Schranken des Urheberrechts wie die private Vervielfältigung, einst für Ausnahmefälle erdacht, müssen zur Rechtfertigung millionenfacher Nutzungen herhalten. Dr. Sven Freiwald analysiert am Beispiel der Tauschbörsen, ob die Privatkopie noch haltbar ist. Der Autor erklärt die Technik heutiger Filesharingnetze wie "KaZaA" und ordnet die relevanten Vorgänge bei deren Benutzung erstmals in das System der im Herbst 2003 neu in Kraft getretenen Urheberrechtsbestimmungen ein. Auf der Grundlage einer eingehenden Analyse nationaler, europäischer und internationaler Regelungen zur privaten Vervielfältigung diskutiert der Autor, ob ein Verbot der privaten Vervielfältigung notwendig ist, welche Rolle technische Schutzmaßnahmen ("Digital Rights Management") künftig spielen werden und wie viel Raum noch für pauschale Urheber-Vergütungsmodelle bleibt. Die Arbeit beschäftigt sich damit mit den Kernfragen der vom Gesetzgeber bereits angekündigten erneuten Novellierung des Urheberrechts ("2. Korb").

Anbieter: Dodax
Stand: 16.07.2020
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Die Anwendbarkeit des Open Source-Prinzips für ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Geschäft mit Musik und ihren Künstlern hat schon vor vielen Jahrzehnten professionelle Formen angenommen und sich als Wirtschaftszweig Musikbranche im täglichen Wirtschaftsleben etabliert. Verbesserte Technologien auf dem Tonträgermarkt, wie beispielsweise die Einführung der CD, haben der Branche speziell in den 80er und 90er Jahren einen wahren Boom beschert. Doch schon seit Ende der 1990er Jahre setzen sich mittlerweile sinkende Umsatz- und Absatzzahlen in der deutschen Tonträgerindustrie fort. Ein Vergleich zum weltweiten Markt liefert dabei ähnlich schlechte Ergebnisse für die beteiligten Akteure des Musikmarktes. Als Hauptgründe lassen sich hierfür das massenhafte Brennen von CDs, das illegale Tauschen von MP3-Dateien (so genanntes ¿Filesharing¿) über Tauschbörsen im Internet sowie falsche Strategien der in der Musikbranche tätigen Unternehmen anführen. Damit drohen grossen wie kleinen Künstlern, Labels, Plattenfirmen, Agenturen und Produzenten möglicherweise existenzbedrohende Verluste. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die frei verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten als Open Source-Prinzip die Musikbranche beeinflussen und welche Strategien die einzelnen Unternehmen wählen können, um den auftretenden Problemen entgegentreten zu können. In diesem Kontext wird zu Beginn die Verletzung des Urheberrechts untersucht und die Download- und Brennmöglichmöglichkeiten als illegale Aktivitäten festgehalten. Hierdurch wird neben der wirtschaftlichen auch eine juristische Forderung zur Lösung dieses Problems laut. Die Herleitung geeigneter Strategien für die Musikindustrie geschieht dabei auf der genauen Betrachtung der entscheidenden Einflussfaktoren, die sich einerseits aus den neuen Medien und andererseits aus den spezifischen Branchenstrukturen und Verhaltensweisen der Akteure innerhalb der Musikbranche zusammensetzen. Die Seite der Kunden darf hierbei nicht unberücksichtigt bleiben und dient als wichtiger Einfluss für die Musikbranche, um Vor- und Nachteile eines effizienten Open Source-Ansatzes optimal für die Firmen in der Musikbranche erörtern zu können. Bevor jedoch in dieser Diplomarbeit sinnvoll Strategien entwickelt werden können, soll auch das Wissensmanagement miteinbezogen werden und einen entscheidenden Beitrag für den Entstehungsprozess von notwendigen Massnahmen leisten. Dieser Ansatz liefert wichtige Erkenntnisse, um den Gedanken ¿wie schafft man aus Wissen Originalität¿ [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Die Anwendbarkeit des Open Source-Prinzips für ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Geschäft mit Musik und ihren Künstlern hat schon vor vielen Jahrzehnten professionelle Formen angenommen und sich als Wirtschaftszweig Musikbranche im täglichen Wirtschaftsleben etabliert. Verbesserte Technologien auf dem Tonträgermarkt, wie beispielsweise die Einführung der CD, haben der Branche speziell in den 80er und 90er Jahren einen wahren Boom beschert. Doch schon seit Ende der 1990er Jahre setzen sich mittlerweile sinkende Umsatz- und Absatzzahlen in der deutschen Tonträgerindustrie fort. Ein Vergleich zum weltweiten Markt liefert dabei ähnlich schlechte Ergebnisse für die beteiligten Akteure des Musikmarktes. Als Hauptgründe lassen sich hierfür das massenhafte Brennen von CDs, das illegale Tauschen von MP3-Dateien (so genanntes ¿Filesharing¿) über Tauschbörsen im Internet sowie falsche Strategien der in der Musikbranche tätigen Unternehmen anführen. Damit drohen grossen wie kleinen Künstlern, Labels, Plattenfirmen, Agenturen und Produzenten möglicherweise existenzbedrohende Verluste. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die frei verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten als Open Source-Prinzip die Musikbranche beeinflussen und welche Strategien die einzelnen Unternehmen wählen können, um den auftretenden Problemen entgegentreten zu können. In diesem Kontext wird zu Beginn die Verletzung des Urheberrechts untersucht und die Download- und Brennmöglichmöglichkeiten als illegale Aktivitäten festgehalten. Hierdurch wird neben der wirtschaftlichen auch eine juristische Forderung zur Lösung dieses Problems laut. Die Herleitung geeigneter Strategien für die Musikindustrie geschieht dabei auf der genauen Betrachtung der entscheidenden Einflussfaktoren, die sich einerseits aus den neuen Medien und andererseits aus den spezifischen Branchenstrukturen und Verhaltensweisen der Akteure innerhalb der Musikbranche zusammensetzen. Die Seite der Kunden darf hierbei nicht unberücksichtigt bleiben und dient als wichtiger Einfluss für die Musikbranche, um Vor- und Nachteile eines effizienten Open Source-Ansatzes optimal für die Firmen in der Musikbranche erörtern zu können. Bevor jedoch in dieser Diplomarbeit sinnvoll Strategien entwickelt werden können, soll auch das Wissensmanagement miteinbezogen werden und einen entscheidenden Beitrag für den Entstehungsprozess von notwendigen Massnahmen leisten. Dieser Ansatz liefert wichtige Erkenntnisse, um den Gedanken ¿wie schafft man aus Wissen Originalität¿ bei der Strategieformulierung mit einzubinden. Ein weiterer wichtiger Bestandteil dieser Diplomarbeit ist die Definition des Begriffs Open Source, wie er in seinem allgemeinen Verständnis gebraucht und weitläufig verstanden wird. Darauf aufbauend wird ein musikbezogener Open Source-Ansatz modifiziert, der die Unterschiede zum allgemeinen Prinzip klar herausstellt. Erst auf der Basis eines so geschaffenen Verständnisses und einer genauen Definition des Open Source-Ansatzes für die Musikbranche, kann dem Problem der illegal verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten besser begegnet werden. Der wichtige Kernpunkt sind dann schliesslich die Strategien und Massnahmen, die ein Unternehmen in der Musikbranche heute wählen sollten, um zeitgemäss zu operieren und somit auch einen Weg aus der wirtschaftlichen Misere finden zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Die Krise in der Musikbranche1 1.2Die Chancen und Gefahren als Problemstellung4 1.3Urheberrechte5 2.Die Musikbranche9 2.1Historische Entwicklung10 2.2Branchenstruktur12 2.2.1Die Majors13 2.2.2Die Independents15 2.3Traditionelle Wertschöpfungskette16 2.4Produkte und Dienstleistungen17 3.Die Rolle der neuen Medien19 3.1Neue Medien19 3.1.1Das MP3-Zeitalter20 3.2Digitalisierung in Unternehmen22 3.2.1Wertschöpfungskette bei digitalen Unternehmen23 4.Das Open Source-Prinzip24 4.1Allgemeine Open Source-Definition24 4.1.1Elemente des Prinzips25 4.2Open Source-Software25 4.2.1Entstehungsgeschichte26 4.3Wissensmanagement28 4.3.1Wissens(ver-)teilung31 4.3.2Explizites und implizites Wissen33 4.3.3Wettbewerbsvorteile durch Wissen34 5.Das Open Source-Prinzip in der Musikbranche38 5.1Abgrenzung des Open Source Begriffs38

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.07.2020
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Die Anwendbarkeit des Open Source-Prinzips für ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Geschäft mit Musik und ihren Künstlern hat schon vor vielen Jahrzehnten professionelle Formen angenommen und sich als Wirtschaftszweig Musikbranche im täglichen Wirtschaftsleben etabliert. Verbesserte Technologien auf dem Tonträgermarkt, wie beispielsweise die Einführung der CD, haben der Branche speziell in den 80er und 90er Jahren einen wahren Boom beschert. Doch schon seit Ende der 1990er Jahre setzen sich mittlerweile sinkende Umsatz- und Absatzzahlen in der deutschen Tonträgerindustrie fort. Ein Vergleich zum weltweiten Markt liefert dabei ähnlich schlechte Ergebnisse für die beteiligten Akteure des Musikmarktes. Als Hauptgründe lassen sich hierfür das massenhafte Brennen von CDs, das illegale Tauschen von MP3-Dateien (so genanntes ¿Filesharing¿) über Tauschbörsen im Internet sowie falsche Strategien der in der Musikbranche tätigen Unternehmen anführen. Damit drohen großen wie kleinen Künstlern, Labels, Plattenfirmen, Agenturen und Produzenten möglicherweise existenzbedrohende Verluste. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die frei verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten als Open Source-Prinzip die Musikbranche beeinflussen und welche Strategien die einzelnen Unternehmen wählen können, um den auftretenden Problemen entgegentreten zu können. In diesem Kontext wird zu Beginn die Verletzung des Urheberrechts untersucht und die Download- und Brennmöglichmöglichkeiten als illegale Aktivitäten festgehalten. Hierdurch wird neben der wirtschaftlichen auch eine juristische Forderung zur Lösung dieses Problems laut. Die Herleitung geeigneter Strategien für die Musikindustrie geschieht dabei auf der genauen Betrachtung der entscheidenden Einflussfaktoren, die sich einerseits aus den neuen Medien und andererseits aus den spezifischen Branchenstrukturen und Verhaltensweisen der Akteure innerhalb der Musikbranche zusammensetzen. Die Seite der Kunden darf hierbei nicht unberücksichtigt bleiben und dient als wichtiger Einfluss für die Musikbranche, um Vor- und Nachteile eines effizienten Open Source-Ansatzes optimal für die Firmen in der Musikbranche erörtern zu können. Bevor jedoch in dieser Diplomarbeit sinnvoll Strategien entwickelt werden können, soll auch das Wissensmanagement miteinbezogen werden und einen entscheidenden Beitrag für den Entstehungsprozess von notwendigen Maßnahmen leisten. Dieser Ansatz liefert wichtige Erkenntnisse, um den Gedanken ¿wie schafft man aus Wissen Originalität¿ [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.07.2020
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Geschäft mit Musik und ihren Künstlern hat schon vor vielen Jahrzehnten professionelle Formen angenommen und sich als Wirtschaftszweig Musikbranche im täglichen Wirtschaftsleben etabliert. Verbesserte Technologien auf dem Tonträgermarkt, wie beispielsweise die Einführung der CD, haben der Branche speziell in den 80er und 90er Jahren einen wahren Boom beschert. Doch schon seit Ende der 1990er Jahre setzen sich mittlerweile sinkende Umsatz- und Absatzzahlen in der deutschen Tonträgerindustrie fort. Ein Vergleich zum weltweiten Markt liefert dabei ähnlich schlechte Ergebnisse für die beteiligten Akteure des Musikmarktes. Als Hauptgründe lassen sich hierfür das massenhafte Brennen von CDs, das illegale Tauschen von MP3-Dateien (so genanntes ¿Filesharing¿) über Tauschbörsen im Internet sowie falsche Strategien der in der Musikbranche tätigen Unternehmen anführen. Damit drohen großen wie kleinen Künstlern, Labels, Plattenfirmen, Agenturen und Produzenten möglicherweise existenzbedrohende Verluste. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die frei verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten als Open Source-Prinzip die Musikbranche beeinflussen und welche Strategien die einzelnen Unternehmen wählen können, um den auftretenden Problemen entgegentreten zu können. In diesem Kontext wird zu Beginn die Verletzung des Urheberrechts untersucht und die Download- und Brennmöglichmöglichkeiten als illegale Aktivitäten festgehalten. Hierdurch wird neben der wirtschaftlichen auch eine juristische Forderung zur Lösung dieses Problems laut. Die Herleitung geeigneter Strategien für die Musikindustrie geschieht dabei auf der genauen Betrachtung der entscheidenden Einflussfaktoren, die sich einerseits aus den neuen Medien und andererseits aus den spezifischen Branchenstrukturen und Verhaltensweisen der Akteure innerhalb der Musikbranche zusammensetzen. Die Seite der Kunden darf hierbei nicht unberücksichtigt bleiben und dient als wichtiger Einfluss für die Musikbranche, um Vor- und Nachteile eines effizienten Open Source-Ansatzes optimal für die Firmen in der Musikbranche erörtern zu können. Bevor jedoch in dieser Diplomarbeit sinnvoll Strategien entwickelt werden können, soll auch das Wissensmanagement miteinbezogen werden und einen entscheidenden Beitrag für den Entstehungsprozess von notwendigen Maßnahmen leisten. Dieser Ansatz liefert wichtige Erkenntnisse, um den Gedanken ¿wie schafft man aus Wissen Originalität¿ bei der Strategieformulierung mit einzubinden. Ein weiterer wichtiger Bestandteil dieser Diplomarbeit ist die Definition des Begriffs Open Source, wie er in seinem allgemeinen Verständnis gebraucht und weitläufig verstanden wird. Darauf aufbauend wird ein musikbezogener Open Source-Ansatz modifiziert, der die Unterschiede zum allgemeinen Prinzip klar herausstellt. Erst auf der Basis eines so geschaffenen Verständnisses und einer genauen Definition des Open Source-Ansatzes für die Musikbranche, kann dem Problem der illegal verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten besser begegnet werden. Der wichtige Kernpunkt sind dann schließlich die Strategien und Maßnahmen, die ein Unternehmen in der Musikbranche heute wählen sollten, um zeitgemäß zu operieren und somit auch einen Weg aus der wirtschaftlichen Misere finden zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Die Krise in der Musikbranche1 1.2Die Chancen und Gefahren als Problemstellung4 1.3Urheberrechte5 2.Die Musikbranche9 2.1Historische Entwicklung10 2.2Branchenstruktur12 2.2.1Die Majors13 2.2.2Die Independents15 2.3Traditionelle Wertschöpfungskette16 2.4Produkte und Dienstleistungen17 3.Die Rolle der neuen Medien19 3.1Neue Medien19 3.1.1Das MP3-Zeitalter20 3.2Digitalisierung in Unternehmen22 3.2.1Wertschöpfungskette bei digitalen Unternehmen23 4.Das Open Source-Prinzip24 4.1Allgemeine Open Source-Definition24 4.1.1Elemente des Prinzips25 4.2Open Source-Software25 4.2.1Entstehungsgeschichte26 4.3Wissensmanagement28 4.3.1Wissens(ver-)teilung31 4.3.2Explizites und implizites Wissen33 4.3.3Wettbewerbsvorteile durch Wissen34 5.Das Open Source-Prinzip in der Musikbranche38 5.1Abgrenzung des Open Source Begriffs38

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.07.2020
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